Nachhaltigkeit – Mal ein ganz anderer Adventskalender

Nachhaltigkeit – Mal ein ganz anderer Adventskalender

 

Weihnachten rückt schon wieder immer näher. Die ersten Schokoweihnachtsmänner und Adventskalender stehen schon seit ein paar Wochen in den Supermärkten und so langsam wird schon überall die Weihnachtsdeko ausgepackt.
Ich persönlich liebe es jedes Jahr unsere Wohnung zu dekorieren und Lichterketten aufzuhängen, damit es in der dunklen Jahreszeit noch ein bisschen gemütlicher wird. Ich kaufe mir aber nicht jedes Jahr neue Deko, sondern verwende meistens die selben Sachen wie jedes Jahr.

 

So wie meine Weihnachtsdeko wollte ich auch meinen Adventskalender so nachhaltig wie möglich gestalten. Ich musste allerdings ein bisschen überlegen, um eine nachhaltige Alternative zu finden. Letztes Jahr hatte  ich zum Beispiel einen Kalender von Douglas und die kleinen Proben liegen heute immer noch verschlossen oder nur halb aufgebraucht im Badezimmer rum.
Ich wollte einen Adventskalender haben, der nichts mit dem Konsum, den man mit Weihnachten oft verbindet, zu tun hat. Aber wollte dafür auch nicht besonders viel Geld aus geben oder insgesamt irgendetwas Neues kaufen, das ich danach nie mehr verwenden werde.

 

Darum habe ich habe mich dafür entschieden einen Adventskalender gefüllt mit Weihnachtsgeschichten selber zu basteln und mich bewusste gegen die ganzen Rabattcodes entschieden, die man zur Zeit überall auf Instagram sieht.
Es gibt ja auch Bücher mit 24 Weihnachtsgeschichten, aber wie gesagt, ich wollte gerne die Dinge verwenden, die wir schon da haben.
Ich habe mir also 24 Weihnachtsgeschichten aus dem Internet rausgesucht, ein Deckblatt entworfen, alles auf recycelten Papier ausgedruckt und zusammen geheftet.
Falls ihr euren Adventskalender auch gerne selber basteln wollt, verlinke ich euch meine PDF-Datei für das Deckblatt zum downloaden am Ende vom Beitrag.

 

Beim Deckblatt wollte ich es gerne so haben, wie bei einem richtigen Adventskalender. Also so das man ein Türchen aufmacht und dahinter die Überraschung ist. Ich habe also ein Deckblatt mit den Türchen entworfen, die ich dann an drei Seiten mit einem Cutter-Messer aufgeschnitten habe. Hinter das Deckblatt habe ich ein zweites Papier geklebt auf dem die Seitenzahlen zu der passenden Weihnachtsgeschichte stehen. So sieht man, wenn man das Türchen aufmacht, zu welcher Seitenzahl man muss und kann dann die Weihnachtsgeschichte lesen.

 

Bei den Weihnachtsgeschichten habe ich mich nur nach den Überschriften entschieden und  sie nicht vorher durchgelesen, damit es natürlich noch eine Überraschung bleibt. Die habe ich dann einfach alle hinter das Deckblatt geheftet und mit Seitenzahlen nummeriert. Die PDF-Datei dazu darf ich leider aus rechtlichen Gründen nicht zum Download hochladen, aber ich werde alle Geschichten von Türchen 1 – 24 euch auch unten verlinken. Das Raussuchen der Geschichten hat nämlich mit am längsten gedauert.

 

Da Weihnachten für Besinnlichkeit und Zeit mit der Familie steht, finde ich diese Adventskalender-Idee auch super zum verschenken. Ich habe drei Stück davon gebastelt, so kann ich jeweils einen an meine Oma und Opa verschenken. Dabei habe ich darauf geachtet, dass die Schriftgröße groß genug ist, sodass auch ältere Menschen die Geschichten gut lesen können.
Außerdem kann man den Adventskalender super aufbewahren und immer wieder verwenden.

 

 

Und jetzt kommen noch die 24 Geschichten, die ich mir rausgesucht habe und die beiden PDF-Dateien für das Deckblatt.

Adventskalender Geschichten:

1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15. 
16.
17.
18.
19.
20.
21.
22.
23.
24. 

Adventskalender Deckblatt 1

Adventskalender Deckblatt 2

 




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*